Ein Heißluftballon steigt, indem die Luft in der Ballonhülle durch den Brenner erwärmt wird. Dabei entsteht auch das typische Fauchen. Die warme Luft ist leichter als die Umgebungsluft und erzeugt Auftrieb. Kühlt die Luft wieder ab, sinkt der Ballon. Das genaue Halten und Verändern der Höhe erfordert viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl des Piloten.
Im normalen Flugbetrieb sind Ballonfahrten luftrechtlich meist auf Höhen von etwa 3.300 Metern beschränkt. Für längere Aufenthalte in größeren Höhen wäre zusätzlich die Mitnahme von Sauerstoff erforderlich.

